Lösungen aus Wittstock, Friesland und San Bernardino in Kalifornien

In Wittstock in Brandenburg, mit 37km/qm noch dünner besiedelt als Lüchow-Dannenberg, begreift sich die Verwaltung als Dienstleister und sucht mit einer mobilen Amtsstube erfolgreich Bürgernähe.

Der Landkreis Friesland führt die Piraten-Software “Liquid Feedback” ein, damit alle Bürger an politischen Entscheidungen mitwirken können. Ob das aber für Menschen funktioniert, von denen die meisten eher selten vorm Rechner sitzen, bezweifle ich etwas.

Und in San Bernardino in Kalifornien sind die Leute ganz realistisch und erklären Konkurs. Sie wollen den finanziellen Neustart und kriegen den auch. Warum in Deutschland Kommunen nicht Konkurs gehen dürfen, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Erst dann würden Privatinvestoren nämlich zögerlicher und vorsichtiger werden, öffentliche Aufgaben auf Basis sogenannter “Public Private Partnerships” zu übernehmen. Weil es eben keine Garantie mehr dafür gäbe, dass das Geld wirklich zurückfließt. Und langfristige gesellschaftliche Risiken und Verantwortungen würden auch wieder mehr von der Gesellschaft getragen werden müssen.

Regiogeld: Die Informationsbasis

WIR BITTEN UM EURE MITHILFE:

Welche Erzeuger im Landkreis gibt es? – Unterstützt uns beim Zusammentragen unserer Ressourcen!

Die Arbeitsgruppe “Regiogeld” von DAN-KE und wendepunktzukunft.org will durch die Einführung eines einfachen Gutscheinsystems die Produktionswirtschaft für die alltägliche Versorgung innerhalb des Landkreises stärken. Ziele sind

  • die Schaffung und Unterstützung von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, was den Erzeugern eine verlässlichere Basis gibt als die Abhängigkeit von Großhandel und Weltmarktpreisen
  • die (Mit-)Entwicklung einer optimalen Verteilung an die verschiedenen “Marktplätze” (Läden und sonstige Verteilstationen)
  • das Aufspüren von bisher ungenutzten Ressourcen einerseits und Angebotslücken andererseits, die wir sinnvoll füllen können
  • den Landkreis widerstandsfähiger für Krisenzeiten zu machen (Stichwort “Resilienz”)

Als Basis wollen wir eine Liste aller Erzeuger des täglichen Bedarfs im Landkreis zusammenstellen. Hier gibt es viele kleine Produzenten hochwertiger Lebensmittel, von denen man oft nur durch Zufall erfährt – deshalb brauchen wir eure Unterstützung.

Wo sitzen im Landkreis die Bauern und Gärtner, die ihr leckeres Gemüse, Obst, Kräuter u.a. direkt verkaufen (wollen)?

Wo sitzen die kleinen Erzeuger von weiterveredelten Genüssen wie Käse, Joghurt, Butter, Quark – oder auch Tofu? Wo verstecken sich kleine Backstuben, die auch ab Backofen verkaufen und/oder weitere Absatzwege suchen? Wo gibt es Fleisch und Wurst von glücklich aufgezogenen Tieren oder gar ein Suppenhuhn, das versonnen in der Erde scharren durfte?

Was sind eure Lieblingsproduzenten und Geheimtipps – denen ihr dennoch eine größere Verbreitung wünscht?

Qualitativ freuen wir uns über Bio-Anbieter, aber wir wissen auch, dass Bio-Zertifizierungen teuer sind und manches schwer in reiner Bioqualität herzustellen ist. Da die Wege im Landkreis kurz sind, bauen wir hier auf Qualität durch Vertrauen und nehmen gerne auch gute Produkte ohne offizielles Biosiegel in die Liste mit auf.

Am hilfreichsten sind eure Tipps, wenn sie folgendes umfassen:

  • Name, Adresse, Kontaktdaten
  • Produkte, Qualität (bio zertifiziert / praktisch bio aber nicht zertifiziert / konventionell)
  • Eure persönliche Kurzbeschreibung / Empfehlung des Angebots

Bitte sendet eure Tipps an: mitmachen[at]wendepunktzukunft.org

Wir setzen uns dann mit den Anbietern in Verbindung und klären, ob sie an einer Vernetzung und Veröffentlichung sowie an der Teilnahme an einem Regiogeldsystem interessiert sind.

DAN-KE!

Regiogeld – was ist das und was bringt es für unseren Landkreis?

Regiogeld ist eine Art Gutscheinsystem, mit der Waren und Dienstleistungen in einer festgelegten Region getauscht werden können – unter den Anbietern und Kunden, die sich dem System anschließen. In der Regel ist der Regiogutschein eurogedeckt und wird im Kurs 1:1 an den Ausgabestellen eingetauscht.

Entscheidend ist: Das Gutschein- oder Geldsystem ist zinslos und enthält somit keinen Anreiz, es anzusammeln und damit dem Wirtschaftskreislauf zu entziehen. Im Gegenteil haben viele dieser alternativen Systeme sogar einen gewissen Wertverlust mit eingebaut, der als Anreiz dient, das Alternativgeld möglichst schnell wieder auszugeben – und damit den Wirtschaftskreislauf einer Region in Schwung zu halten.

Ein solches Regio-Gutscheinsystem stärkt Wirtschaft und Sozialsystem einer Region auf verschiedene Weise:

  • Die Nutzung des Regio beim Einkauf führt dazu, dass das “Geld” in der Region bleibt und verstärkt die Nachfrage nach regionalen Angeboten. Die Wertschöpfung vor Ort wird verstärkt, die Entwicklung neuer Angebote, die vorher “importiert” wurden, gefördert. Auf diese Weise entstehen engere Bindungen zwischen Erzeugern und Verbrauchern und mehr bezahlte Arbeit in der Region, es entwickelt sich eine Aufwärtsspirale.
  • Die Trennung von “Produzenten” und “Konsumenten” wird aufgebrochen, im Regio-Gutscheinsystem ist der einzelne Teilnehmer “Prosument”: Er kauft seinen Alltagsbedarf mit dem Regiogeld ein und bietet selbst wiederum Leistungen gegen Regios an, wie in einem Tauschring. So können Menschen wieder aktiv am Wirtschaftskreislauf teilnehmen, die im konventionellen Geldsystem davon ausgeschlossen sind – und tragen auf diese Weise dazu bei, die Region zu stärken.
  • Die Stoffströme, die Waren- und Dienstleistungsflüsse in der Region werden sichtbarer gemacht. Die eigene Wirkmächtigkeit wird bewusster und zeigt sich unmittelbar im wachsenden Handlungs- und Gestaltungsspielraum des Einzelnen. Die enger werdende Verflechtung eines Netzwerks von Prosumenten trägt bei zur Identifikation mit der Region und der ideellen und materiellen Stärkung ihrer Strukturen.
  • Auf diese Weise wird die ganze Region selbständiger, krisenfester, auch unter schwierigen Bedingungen leichter in die Lage versetzt, sich selbst zu versorgen – und darüber hinaus eine wichtige Versorgungsstütze der Ballungsgebiete. Man spricht hierbei von der “Resilienz“, der Widerstandsfähigkeit einer Region.

Es gibt in Deutschland mittlerweile um die 70 Regiogeld-Initiativen. Die älteste startete 2001 in Bremen mit dem Roland; die bekannteste ist wohl der Chiemgauer, der seit 2003 existiert. Im Landkreis Lüneburg wird mit dem Lunar gewirtschaftet, in Hamburg bereitet man die Hansemark vor.

Ein Überblick über verschiedene Systeme ist unter regiogeld.de zu finden.

Ein älteres eindrucksvolles Beispiele ist z.B. das Freigeld von Wörgl, das in den Krisenjahren 1932/33 half, die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise in der österreichischen Region wesentlich zu mildern.

Zur selben Zeit entstand in der Schweiz das zinslose Buchgeldsystem des “WIR”, das bis heute existiert und ein Netzwerk von ca. 60.000 kleinen und mittleren Unternehmen umfasst (informative Seite mit Einführungsvideo).

In unserer Regiogeld-Gruppe planen wir für Lüchow-Dannenberg zum Einstieg ein einfaches, Euro-gekoppeltes Gutscheinsystem, das verbunden ist mit einer Bürgerstiftung als Ausgabestelle. Diese wiederum kann mit dem eingetauschten Geld arbeiten und Initiativen vor Ort unterstützen. So kann das Regiogeld auf doppelte Weise zur Stärkung der Region beitragen.

* * *

Auf SWR2 ist ab heute, 5. Juli, eine aktuelle Radiosendung zum Thema zu hören: “Wer regiert das Geld? Margrit Kennedys Kampf für alternative Geldsysteme”.

 

Von den Griechen lernen?

Bei den Griechen kann man derzeit beobachten, wie man sich am eigenen Schopf aus der Misere zieht, wenn man sich auf seine Stärken besinnt. Das Agrikulturvolk, das global Spitzenplätze in der Produktion von Schafskäse, Oliven(öl), Kiwis und Pfirsichen belegt und auch mit vielen weiteren Feldfrüchten aus heimischer Produktion aufwarten kann, schaltet den teuren Zwischenhandel und die importierten Konkurrenzprodukte aus und organisiert via Internet den Direktverkauf (Artikel vom 29.6.12 in Spiegel online).

Ein Blick auf unseren von bäuerlicher Landwirtschaft und kleinen Produktionsstrukturen geprägten Landkreis wirft die Frage auf: Wieviel Obst, Gemüse, Milchprodukte, Fleisch, Backwaren usw. mögen wohl von außerhalb in unseren Landkreis importiert und verkauft werden – und damit die heimische Wertschöpfung schmälern? Und wenn diese Nachfrage angeregt würde, würden dann nicht weitere Nischen erschlossen und neue Produkte entwickelt werden?

Genau um dieses Thema kreisen wir gerade mit den Plänen zur Einführung einer Regionalwährung. Die bestehende Stoffströme sichtbar machen kann, die identitäts- und bewusstseinsbildend wirkt und die anregt, brachliegende Ressourcen zu erschließen und auszubauen.

Dazu gehört die Bildung und Weiterentwicklung von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften: Viele im Landkreis verteilte Stationen auf  Höfen, die dort ihre Produkte und die von Partnerbetrieben zur Abholung anbieten. Die Menschen, die sich dort versorgen, sorgen gleichzeitig durch ein vereinbartes Maß an Verbindlichkeit für die nachhaltige Stabilität und Weiterentwicklung  “ihres” Betriebes. Schrittweise befreien wir so unsere Erzeuger vor Ort vom Preisdiktat des Großhandels und durch die globale Spekulation mit Lebensmitteln.

Auch Privatleute könnten so ihre Überschüsse aus dem Garten zu Markte tragen. Dazu alle möglichen Alltagsdienstleistungen, die das Zusammenleben erleichtern und bereichern.

Kommt sicher vielen von euch bekannt vor, Stichwort Tauschring, und auch Ansätze zu einer Regionalwährung hat es bereits gegeben. Manches braucht seine Zeit zu reifen. Aber es wäre dumm, so lange warten, bis uns zentralisierte Strukturen aufgezwungen werden, die regionale Aktivitäten eher erschweren.

Auf geht’s! Vielleicht gibt’s die ersten Äpfel schon in diesem Jahr für Regiogeld zu kaufen. Und wer bringt das Kultprodukt Apfel mit X-Abzeichen auf den Markt?

Zukunftskonferenz für Lüchow-Dannenberg: DAN21+

Presseerklärung:

“Wir fahren mit 140 Stundenkilometern im Nebel bei dichtem Verkehr auf der Autobahn. Ohne Nebelscheinwerfer. Ohne Navigationsgerät”, so Boris von dem Bussche (FDP) auf der Kreistagssitzung am 4. Juni zur Fusionsdebatte. Eine Initiative von Unternehmern will den Nebel lichten und unter dem Namen DAN21+ eine Zukunftskonferenz einrichten.

Am Freitag Nachmittag wurde in den Räumen der Artesan GmbH das Konzept erstmalig der Politik vorgestellt. Teilgenommen haben Weiterlesen

Lösungsvorschlag Ausbildungskurse Altenpflege – ein Beitrag von OLAF SCHÖLLHORN

Dem Landkreis wird vom Land der bevorstehende demografische Wandel als Damoklesschwert vor die Nase gehalten.

Lasst uns die Krise als Chance verstehen und Lüchow-Dannenberg zum Florida Deutschlands machen.
Jeder Renteneuro der im Landkreis bleibt ist ein Stück Kaufkraft, die zu Steuereinnahmen und Beschäftigung führt. Weiterlesen

Konstruktiver Lösungsvorschlag #5: ZUKUNFTSKONFERENZ DAN21+

Die Identität des Landkreises Lüchow-Dannenberg steht auf dem Spiel.

Die von Heiner Geisler moderierte Konferenz zu Stuttgart 21 war gut – aber sie kam zu spät.

In Lüchow-Dannenberg ist es noch nicht zu spät.

Wir wollen eine Zukunftskonferenz mit externen Moderatoren und Experten.

Diese Zukunftskonferenz soll ein Forum sein, in dem alle Bürgerinnen und Bürger sich wirksam einbringen können. Die Ergebnisse dieser Zukunftskonferenz sollen für die Verwaltung bindend sein.

Konstruktiver Lösungsvorschlag #4: BÜRGERSTIFTUNG LÜCHOW-DANNENBERG

Eine Bürgerstiftung

  • ist eine Selbstorganisation von Bürgern für Bürger.
  • setzt sich fördernd und operativ für das lokale Gemeinwohl ein.
  • schützt Gemeingüter vor Privatisierung.
  • finanziert Gemeingüter, die öffentlichen Sparmaßnahmen zum Opfer fallen.

Mehr zum Erfolg und der Wirkungsweise von Bürgerstiftungen auf Wikipedia.

Konstruktiver Lösungsvorschlag #3: WIRTSCHAFTSSTANDORT WENDLAND

Der Wirtschaftsstandort Lüchow-Dannenberg soll bekannter werden.
Es gibt hier bereits:

  • die Akademie für erneuerbare Energien
  • das EMT-Netzwerk (Energieeffizienz, Materialfluss, Technologietransfer), ein schlagkräftiger Unternehmensverbund
  • kreative, gut ausgebildete Menschen mit Pioniergeist

Wir brauchen:

  • eine offene und konstruktive Wirtschaftslandschaft für Kreativ- und Kulturunternehmer
  • einen Grasswurzel-Wirtschaftsrat, der kleine und mittelständische Unternehmen überzeugt, sich im Landkreis anzusiedeln
  • die Vernetzung von Kompetenzen
  • ein „Silicon Valley“ für dezentrale und erneuer- bare Energietechnologien

Konstruktiver Lösungsvorschlag #2: FINANZIERUNG DES SOZIALWESENS

Aufgrund von Landes- bzw. Bundesgesetzen müssen in Lüchow-Dannenberg € 46 Mio für Sozialleistungen aufgewendet werden – wir erhalten aber nur € 26 Mio aus Zuwendungen für soziale Hilfen vom Land.

Unser Vorschlag:

Der Kreistag gibt ein Rechtsgutachten in Auftrag, um die Zulässigkeit der Lasten- verteilung zwischen Bund, Land und Kommunen zu klären, insbesondere weil die jetzige Landesregierung in der Landesverfassung ein Neuverschuldungsverbot für die Kommunen verankern will.

Konstruktiver Lösungsvorschlag #1: SONDERAUSSCHUSS KREISERHALT

Landrat und Samtgemeindebürgermeister haben es bisher nicht geschafft, konstruktiv und in Zusammenarbeit Lösungen für eine Eigenent- schuldung zu entwickeln.
Im Kreistag soll ein Sonderausschuss eingerichtet werden, der mit Abgeordneten und Vertretern der Zivilgesellschaft besetzt wird. Er soll

  • neue Gespräche zwischen den Verwaltungen des Kreises und der Samtgemeinden moderieren, um Kooperationsvereinbarungen zu beschließen.
  • in Gesprächen mit Kreisverwaltung und Samt- gemeinden Einsparmöglichkeiten erörtern.
  • die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zusammentragen und auswerten.

Der Sonderausschuss soll öffentlich tagen. Alle Protokolle sind unmittelbar zu veröffentlichen und zur Diskussion zu stellen.

Preisgekrönter Lösungsvorschlag aus dem Wendland

Preisgekrönter Lösungsvorschlag der kommunalen Hauptprobleme: hohe Verschuldung, Bürokratie-Dschungel, hohe Ausgaben für Sozialhilfe – aus dem Wendland!

hallo Webmeister, hallo Sebastian,

für die “Lösungen”-Seite möchte ich auf diesen alten EJZ-Artikel vom 12.02.2003. Hier auch zum runterladen.

Nils Dreyer (1978), Sohn der Stadt Simander, hat im Rahmen seines Studiums an der Uni Witten-Herdecke ein innovatives Konzept für die Sanierung von Kommunen erarbeitet. Elemente davon lassen sich aufs Wendland übertragen – insbesondere der Ansatz zur Entschuldung. Weiterlesen

Ein Lösungsvorschlag von HANS-JÖRG SCHLICHTE

Wir brauchen ein angemessenes kommunales Insolvenzrecht zugunsten des Schuldners!

In der öffentlichen Meinung werden die derzeitige Schwierigkeiten der Kommunen als Schuldenproblem dargestellt und damit im Falle Lüchow-Dannenbeg die Notwendigkeit einer Landkreisauflösung. Geflissentlich wird dabei die andere Seite des Schuldenproblems übersehen: Das Geldvermögen. Weiterlesen

UWG Gartow fordert KREISERHALT

Die UWG der Samtgemeinde Gartow fordert in einem Positionspapier den Kreiserhalt.

1. Strukturen sind für die Menschen da, nicht die Menschen für Strukturen

Die seit Jahren laufende und in den letzten Wochen verstärkt geführte Diskussion über die vermeintliche „Reform“ der Verwaltungsstrukturen lässt eines vermissen – die Frage nach den Vorteilen für die Menschen. Weiterlesen

Schülertransport optimieren – ein Beitrag von Bernd Rübsam-Wassong

Schule unattraktiv machen? – Oder lieber sparen ohne Verlierer?

Es liegt ein Vorschlag vor, die Gesamtschule Clenze in eine Oberschule um zu wandeln, um beim Schülerverkehr ca. 200.000 € zu sparen, um so den Landkreis erhalten zu können.

Wir gehen davon aus, dass ein Einsparpotential in gleicher Höhe durch intelligentere Einsatzplanung der Busse zu erreichen wäre. Weiterlesen